Ein mieses Arschloch mit großer Klappe, fehlendem Benehmen und mangelnder Disziplin. Al ist Cop beim LAPD, nichts Aufregendes, eigentlich fährt er nur Streife und taucht zu spät an Tatorten auf, in der Hoffnung, dass ein anderer Einsatzwagen zuerst vor Ort war und die Arbeit entsprechend auch übernimmt. Al hat dennoch einen recht guten Stand in seinem Department, weil man, wenn er einen nicht hasst, mit ihm echt auch gute Zeiten haben kann. Dennoch hat Al Geheimnisse, er ist beispielsweise korrupt und lässt insbesondere im Hafen immer wieder Drogen schmuggeln, weil er auch einen Krümel vom Gewinn abbekommt. Irgendwie muss er ja den Unterhalt seiner beiden Exfrauen bezahlen! Und die Schulden, weil er sich damals ein Häuschen in Strandnähe gekauft hat... Al liebt das Glücksspiel, seine Aquarien, kubanische Zigarren und Bowlen. Was er nicht liebt, sind seine älter werdenden Knochen, die schmerzenden Gelenke oder das schnelle außer Atem sein, wenn er in den fünften Stock gehen musste... Das Alter geht ihm gelinde gesagt auf den Sack und das, obwohl er eigentlich überhaupt nicht alt ist - für einen Dämon. Dass er einer ist, weiß er jedoch nicht, ihm ist nur klar, dass er Fabel für abnorme Freaks hält, die Schuld daran sind, dass er jetzt manchmal Extraschichten schieben muss, damit die menschlichen Mitbürger sich trotz Riesen sicherer fühlen.
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Spielleiter
Die 29-jährigen Ásdís Stella Samsondóttir hat ein sehr kritisches & Wut-erfülltes Gemüt, was ihre andauernde, auch ungefragte Hilfsbereitschaft jedoch nicht trübt. Die 166cm große Hobbykampfsportlerin mit der (nicht versehentlichen!) Tendenz zum Tiefschlag verdient sich schon seit über einem Jahrzehnt als Sexarbeiterin und ist ungemein stolz auf ihre Unabhängigkeit, obgleich sie regelmäßig auch noch andere Verdienste nebst diesem verzeichnet, so etwa seit Mitte Juni als Empfangsdame in der Anwaltskanzlei "Black & Harmon". Damit ist sie alten Träumen einer Karriere im Gerichtswesen immerhin näher als je zuvor! Dass sie zur Zeit ungebunden ist, hat aber wenig mit dem einen oder anderen zu tun; zu viel Wert auf solche konservativen Konzepte legt sie ohnehin nicht.
Als sie 10 Jahre alt war, wurde bei ihr Epilepsie diagnostiziert, obwohl sie in den vermeintlichen Anfällen eigentlich als Tor zwischen den Welten der Toten & Lebenden fungiert, denn sie ist eine nekromantische Hexe. So wurde sie zugegebenermaßen auch schon oft genug betitelt & dabei verflucht; erst seit Frühling 2022 weiß sie überhaupt, dass diese Bezeichnung für sie mehr bedeutet als eine Beleidigung. Da sie sich auch in anderen Bereichen längst damit abgefunden hat, nicht auf alle Fragen eine Antwort zu erhalten oder Erklärung zu finden, scheint sie aber sehr gleichgültig mit der gelegentlichen, unbeabsichtigten Beschwörung von Geistern umzugehen.
Was sie jedoch nicht hinnehmen kann, ist der Status Quo der Gesellschaft, den sie nur zu gern in den Boden gestampft sehen würde. Da es ihr dabei um das Wohl ihrer Mitmenschen (& Fabel inkl.) geht, ist sie wohl auf der guten Seite unterwegs, obwohl dies längst nicht mehr bedeutet, dass sie sich auch brav & gesetzeskonform verhalten möchte.
Als sie 10 Jahre alt war, wurde bei ihr Epilepsie diagnostiziert, obwohl sie in den vermeintlichen Anfällen eigentlich als Tor zwischen den Welten der Toten & Lebenden fungiert, denn sie ist eine nekromantische Hexe. So wurde sie zugegebenermaßen auch schon oft genug betitelt & dabei verflucht; erst seit Frühling 2022 weiß sie überhaupt, dass diese Bezeichnung für sie mehr bedeutet als eine Beleidigung. Da sie sich auch in anderen Bereichen längst damit abgefunden hat, nicht auf alle Fragen eine Antwort zu erhalten oder Erklärung zu finden, scheint sie aber sehr gleichgültig mit der gelegentlichen, unbeabsichtigten Beschwörung von Geistern umzugehen.
Was sie jedoch nicht hinnehmen kann, ist der Status Quo der Gesellschaft, den sie nur zu gern in den Boden gestampft sehen würde. Da es ihr dabei um das Wohl ihrer Mitmenschen (& Fabel inkl.) geht, ist sie wohl auf der guten Seite unterwegs, obwohl dies längst nicht mehr bedeutet, dass sie sich auch brav & gesetzeskonform verhalten möchte.
fierce & hopefully fearless
gespielt von budder (Name als Pronomen)
wohnt in Beach Cities
ist ein Magier:in
Keine Inplaybeiträge
Einst galt Azir als Gott, als geflügelter Heiliger, dessen Wille Gesetz war und dessen Zerstörungswut ungeschlagen in Grausamkeit und Brutalität. Heute scheint das Alter ihn eingeholt und nachdenklich, gar reflektiert gemacht zu haben, ja - er besucht sogar eine Psychotherapie und meint es ernst damit, sich verändern zu wollen. Das klappt nur nicht immer und am Ende lassen sich neuntausend Jahre animalische Instinkte, nicht binnen weniger Jahrzehnte umschreiben. Aber der Versuch zählt und so ist der Besitzer eines Trödelladelns und Schuldirektor einer Fabelschule oft eher ein tatteriger, alter Kauz, als der grauenhafte Eisdrache, der Städte und Landstriche mit Freuden grundlos zerstört. Azir ist eine auffallende Gestalt. Sein Kleidungsstil wirkt absurd und nicht aus diesem Jahrhundert, seine Haut ist kalkweiß, das wuschelige Haar ebenso und seine Augen haben zwei unterschiedliche Farben. Seine Aura hat etwas Furchteinflößendes an sich und selbst Menschen erkennen in ihm mehr, als nur einen sonderbaren, alten Mann, was sie oftmals nicht zuordnen können. Azirs Geist macht einen Wandel durch, versucht auf seine letzten, alten Tage die gewonnene Weisheit zu nutzen und sich als bodenständigere Kreatur zu behaupten, mitzufühlen und menschliche Gedankengänge und Bedürfnisse zu verstehen. Aber letzten Endes ist und bleibt der Trödelliebhaber mit Herz und Seele Drache, was immer wieder durchschlägt und sich am stärksten in seinem paranoiden Besitzanspruch an sein Phönix-Ei äußerst, das er stets und ständig mit sich führt, offenbart.
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Administrator
Balthasar ist ein Nemuri und 2041 lange, zähe, unheimlich langweilige Jahre alt. Er ist ein schrecklich komplizierter Mann, der überwiegend vom drögen Leben an sich genervt ist. Balthasar arbeitet als Anwalt, gilt als skrupellos und unnahbar. Seine Ziele setzt er akribisch durch und kann im nächsten Moment aber auch schon wieder so desinteressiert daran sein, dass man nicht glauben möchte, wie ehrgeizig er gerade noch daran gearbeitet hat. In unzähligen Leben hat Balthasar unzählige Beziehungen geführt und Kinder gezeugt, die ihm bis heute das Wichtigste sind, neben sich selbst natürlich. Er hat jedoch den Überblick über all diese Kinder schon lange verloren und damit auch das Interesse an den meisten von ihnen. Der Nemuri ist geschieden, weil es wohl keine Frau lange mit einem arroganten Arschloch, wie ihm auszuhalten vermag. Nur selten lässt er überhaupt noch so etwas, wie Gefühle in sein kaltes Herz. Seine Gesinnung ließe sich als neutral beschreiben, besser wäre jedoch der Zusatz vom absoluten Desinteresse am Leben. Balthasar würdigt das Leben nicht und Sterbliche genauso wenig, was sie in seinen Augen oft eher wie Insekten darstellt und sein Handeln bestimmt. In vielen Leben war er unheimlich grausam, in vielen Leben lammfromm. Heute ... ist er hin und wieder alles. Balthasar ist 1,93m groß, hat blaue Augen und blonde Haare und würde sich selbst nicht wegen seines Aussehens, sondern wegen seiner Art, als einen Gott beschreiben.
Von früh an hat sich das aufgeschlossene Kleinstadtmädchen Cassiopeia Peregrine, die sich selbst am liebsten als Peyton vorstellt, um solchen Namen wie Cassie zu entgehen, dem Gymnastiksport mit Leib & Seele verschrieben. Lange Zeit standen die Aussichten denkbar gut für sie, bis vor mittlerweile fünf Jahren ein Unfall beim Training ihren Traum abrupt zerplatzen ließ.
Die Umstände dessen sind bis heute rätselhaft, denn eigentlich handelt es sich bei der 23-Jährigen um eine Gestaltenwandlerin, deren Verletzungen sich entsprechend in kürzester Zeit hätten von selbst erledigen müssen – außer es war Magie im Spiel! Aber wer sollte ihr das denn angetan haben, hatte Pey doch immer gelernt, sich als Fabel möglichst bedeckt zu halten; einerseits galt es, unter den Menschen nicht aufzufliegen, andererseits hieß es, selbst andere Fabel könnten ihr einen unfairen Vorteil gegenüber ihren menschlichen Mitbewerberinnen unterstellen. Total albern, wie sie findet, schließlich ist sie ein unheimlich verfressener und gemütlicher Grizzly, die nicht gerade für Geschickt & Eleganz bekannt sind. Wo soll denn da ihr Vorteil für diesen Leistungssport liegen?! So sieht sie ihre Erfolge als ihre eigenen hart erarbeiteten Verdienste, was es nicht leichter macht, dass ihr all das mit einem Mal genommen worden ist… Völlig grund- und kommentarlos…
In der Großstadt findet das laute, ständig vergnügt auftretende Energiebündel allerdings genügend Möglichkeiten, sich davon abzulenken, wie orientierungslos sie seither durch ihr Leben stolpert, und nimmt mal hier, mal da irgendwelche kleinen Jobs an, um sich über Wasser zu halten, bis sie ihr in aller Regel aber zu langweilig und eintönig werden, dass es sie gruselt, wenn sie sich vorstellt, dass so die nächsten Tage, Wochen, Monate, ja, ihr Leben aussehen könnte. Viel lieber stürzt sie sich, oftmals Hals über Kopf, von einem Abenteuer ins nächste. Alles, was dazu geeignet ist, sie für den Moment davon abzuhalten, sich darüber Gedanken zu machen, was irgendwann einmal aus ihr werden soll, was sie mit ihrem Leben anstellen will, wird, ohne einen einzigen Gedanken an die Konsequenzen zu verlieren, sofort angegangen. Besonders ihre langsam einsetzende Identitätsfindung als Fabel ist dafür hervorragend geeignet – eine stolze Fabel, die sich nicht länger verstecken will, sondern sich unter ihresgleichen ausleben & beweisen will, die endlich eine Möglichkeit gefunden, sich mit anderen zu messen, ohne einen Teil ihrer selbst verstecken zu müssen, zum Beispiel in den kleinen Untergrundkämpfen der Fabel.
Nur Magie – die bleibt ihr weiterhin höchst suspekt.
In der Großstadt findet das laute, ständig vergnügt auftretende Energiebündel allerdings genügend Möglichkeiten, sich davon abzulenken, wie orientierungslos sie seither durch ihr Leben stolpert, und nimmt mal hier, mal da irgendwelche kleinen Jobs an, um sich über Wasser zu halten, bis sie ihr in aller Regel aber zu langweilig und eintönig werden, dass es sie gruselt, wenn sie sich vorstellt, dass so die nächsten Tage, Wochen, Monate, ja, ihr Leben aussehen könnte. Viel lieber stürzt sie sich, oftmals Hals über Kopf, von einem Abenteuer ins nächste. Alles, was dazu geeignet ist, sie für den Moment davon abzuhalten, sich darüber Gedanken zu machen, was irgendwann einmal aus ihr werden soll, was sie mit ihrem Leben anstellen will, wird, ohne einen einzigen Gedanken an die Konsequenzen zu verlieren, sofort angegangen. Besonders ihre langsam einsetzende Identitätsfindung als Fabel ist dafür hervorragend geeignet – eine stolze Fabel, die sich nicht länger verstecken will, sondern sich unter ihresgleichen ausleben & beweisen will, die endlich eine Möglichkeit gefunden, sich mit anderen zu messen, ohne einen Teil ihrer selbst verstecken zu müssen, zum Beispiel in den kleinen Untergrundkämpfen der Fabel.
Nur Magie – die bleibt ihr weiterhin höchst suspekt.
rrwoooaar! ʕ´• ᴥ•̥`ʔ
gespielt von budder (Name als Pronomen)
wohnt in Downtown
ist ein Gestaltwandler:in
Keine Inplaybeiträge
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Hazel ist die geborene Ärztin. Ihr Helfersyndrom kann streckenweise sehr anstrengend sein. Dennoch ist sie eine sehr aufmerksame junge Frau, die normalerweise weiß, was sie will. Nur bei ihrer Männerwahl, scheint das nicht so zu funktionieren, was aber nicht weiter schlimm ist, denn wirklich viel Begeisterung schenkt sie ihrem Liebesleben nicht. Lieber widmete sie sich ihrer Berufung, nichts anderes ist das 'Arztsein' für sie und hilft, wo sie nur kann. Oft überschreitet sie Grenzen, gerade wenn es Leute betrifft, die ihre Hilfe benötigen, aber keine Krankenversicherung besitzen. Wie lange sie, mit solchen 'Machenschaften' durchkommt, ist fraglich. Ob es sie dennoch hin und wieder zweifeln lässt? Nein.
In recht guten Verhältnissen aufgewachsen, versucht sie diesen Lebensstandard zu halten und viele Überstunden zu leisten.
Ihre ständigen Migräneattacken, machen es teilweise aber unmöglich, so viel zu arbeiten, wie sie es sich wünschte. Die Ursache für diese Anfälle, hat sie noch nicht herausgefunden und wüsste sie, dass es mit ihren magischen Fähigkeiten zusammenhängt, würde sie sich sicher zweimal überlegen, ob sie derartige Hilfe anbietet. Geschuldet durch ihre sehr aufopfernde Art, würde es aber nicht lange dauern, bis die nächsten Kopfschmerzen herannahen.
Kurzum, ist Hazel eine durchaus verkorkste, sympathische und eigenständige Frau, die in ihrem Leben schon viel Mist erlebt und überlebt hat.
In recht guten Verhältnissen aufgewachsen, versucht sie diesen Lebensstandard zu halten und viele Überstunden zu leisten.
Ihre ständigen Migräneattacken, machen es teilweise aber unmöglich, so viel zu arbeiten, wie sie es sich wünschte. Die Ursache für diese Anfälle, hat sie noch nicht herausgefunden und wüsste sie, dass es mit ihren magischen Fähigkeiten zusammenhängt, würde sie sich sicher zweimal überlegen, ob sie derartige Hilfe anbietet. Geschuldet durch ihre sehr aufopfernde Art, würde es aber nicht lange dauern, bis die nächsten Kopfschmerzen herannahen.
Kurzum, ist Hazel eine durchaus verkorkste, sympathische und eigenständige Frau, die in ihrem Leben schon viel Mist erlebt und überlebt hat.
