Von früh an hat sich das aufgeschlossene Kleinstadtmädchen Cassiopeia Peregrine, die sich selbst am liebsten als Peyton vorstellt, um solchen Namen wie Cassie zu entgehen, dem Gymnastiksport mit Leib & Seele verschrieben. Lange Zeit standen die Aussichten denkbar gut für sie, bis vor mittlerweile fünf Jahren ein Unfall beim Training ihren Traum abrupt zerplatzen ließ.
Die Umstände dessen sind bis heute rätselhaft, denn eigentlich handelt es sich bei der 23-Jährigen um eine Gestaltenwandlerin, deren Verletzungen sich entsprechend in kürzester Zeit hätten von selbst erledigen müssen – außer es war Magie im Spiel! Aber wer sollte ihr das denn angetan haben, hatte Pey doch immer gelernt, sich als Fabel möglichst bedeckt zu halten; einerseits galt es, unter den Menschen nicht aufzufliegen, andererseits hieß es, selbst andere Fabel könnten ihr einen unfairen Vorteil gegenüber ihren menschlichen Mitbewerberinnen unterstellen. Total albern, wie sie findet, schließlich ist sie ein unheimlich verfressener und gemütlicher Grizzly, die nicht gerade für Geschickt & Eleganz bekannt sind. Wo soll denn da ihr Vorteil für diesen Leistungssport liegen?! So sieht sie ihre Erfolge als ihre eigenen hart erarbeiteten Verdienste, was es nicht leichter macht, dass ihr all das mit einem Mal genommen worden ist… Völlig grund- und kommentarlos…
In der Großstadt findet das laute, ständig vergnügt auftretende Energiebündel allerdings genügend Möglichkeiten, sich davon abzulenken, wie orientierungslos sie seither durch ihr Leben stolpert, und nimmt mal hier, mal da irgendwelche kleinen Jobs an, um sich über Wasser zu halten, bis sie ihr in aller Regel aber zu langweilig und eintönig werden, dass es sie gruselt, wenn sie sich vorstellt, dass so die nächsten Tage, Wochen, Monate, ja, ihr Leben aussehen könnte. Viel lieber stürzt sie sich, oftmals Hals über Kopf, von einem Abenteuer ins nächste. Alles, was dazu geeignet ist, sie für den Moment davon abzuhalten, sich darüber Gedanken zu machen, was irgendwann einmal aus ihr werden soll, was sie mit ihrem Leben anstellen will, wird, ohne einen einzigen Gedanken an die Konsequenzen zu verlieren, sofort angegangen. Besonders ihre langsam einsetzende Identitätsfindung als Fabel ist dafür hervorragend geeignet – eine stolze Fabel, die sich nicht länger verstecken will, sondern sich unter ihresgleichen ausleben & beweisen will, die endlich eine Möglichkeit gefunden, sich mit anderen zu messen, ohne einen Teil ihrer selbst verstecken zu müssen, zum Beispiel in den kleinen Untergrundkämpfen der Fabel.
Nur Magie – die bleibt ihr weiterhin höchst suspekt.
In der Großstadt findet das laute, ständig vergnügt auftretende Energiebündel allerdings genügend Möglichkeiten, sich davon abzulenken, wie orientierungslos sie seither durch ihr Leben stolpert, und nimmt mal hier, mal da irgendwelche kleinen Jobs an, um sich über Wasser zu halten, bis sie ihr in aller Regel aber zu langweilig und eintönig werden, dass es sie gruselt, wenn sie sich vorstellt, dass so die nächsten Tage, Wochen, Monate, ja, ihr Leben aussehen könnte. Viel lieber stürzt sie sich, oftmals Hals über Kopf, von einem Abenteuer ins nächste. Alles, was dazu geeignet ist, sie für den Moment davon abzuhalten, sich darüber Gedanken zu machen, was irgendwann einmal aus ihr werden soll, was sie mit ihrem Leben anstellen will, wird, ohne einen einzigen Gedanken an die Konsequenzen zu verlieren, sofort angegangen. Besonders ihre langsam einsetzende Identitätsfindung als Fabel ist dafür hervorragend geeignet – eine stolze Fabel, die sich nicht länger verstecken will, sondern sich unter ihresgleichen ausleben & beweisen will, die endlich eine Möglichkeit gefunden, sich mit anderen zu messen, ohne einen Teil ihrer selbst verstecken zu müssen, zum Beispiel in den kleinen Untergrundkämpfen der Fabel.
Nur Magie – die bleibt ihr weiterhin höchst suspekt.
rrwoooaar! ʕ´• ᴥ•̥`ʔ
gespielt von budder (Name als Pronomen)
wohnt in Downtown
ist ein Gestaltwandler:in
Keine Inplaybeiträge
